2009 Twistringen - Emmen (NL)
Für das Jahr 2009 habe ich nur eine
kleine Tour geplant. Sie führt von meinem
Heimatort Twistringen nach Emmen in
die Niederlande. Für diese Tour waren
7-8 Tage geplant, da meine Freundin
kurzfristig nicht mit fahren wollte
wurden daraus genau 5 Tage.
Hier die ungefähren Daten der Tour.
Dauer:
5 Tage (Geplant waren 7-8 Tage) Kilometer:
360 Km (50-100 Kilometer/Tag) Höhenmeter: 66 Meter (Höhe von 4 bis 70 Meter)
Bewältigte
Höhenmeter: 701 Meter [2.300 feet] Übernachtung: Wildzelten
& Campingplätze
Tag 1 - Donnerstag den 23. Juli
09
Daten:
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Tageskilometer
|
58
Km
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Fahrzeit
|
3:45
H:MM
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Durchschnitts
Km/h
|
15,3
Km/h
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Durchschnitt U/pm
|
53
U/pm
|
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Max Km/h
|
29,08
Km/h
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Aufstieg
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101
Meter
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Abstieg
|
122
Meter
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Der Tag fing um 5 Uhr Morgens für
mich an, noch vor dem Wecker klingeln
stand ich auf und packte die restlichen
Sachen zusammen, damit ich um 10 Uhr
losfahren konnte. Das Wetter zeigte
sich auch nicht von der besten Seite,
es sah diesig aus machte aber nicht
den Eindruck das es gleich Regnen würde.
Nach guten 15 Kilometern mit dem schweren
Anhänger, fing es aber doch an zu Regnen,
ich fuhr aber weiter. Zum Glück war
das nur ein kleiner Schauer, von denen
ich noch einige zu spüren bekommen
sollte.
Mitten auf der L843 10 Kilometer
vor der A1 in Richtung Westen geriet
ich doch vom Niesel in einen ausgewachsenen
Starkregen, zum unterstellen waren ausser
einigen Bäumen leider nichts. Die Bäume
schützten aber auch sehr gut. Nach guten
20-30 Minuten tropfte es aber sehr stark
von den Bäumen und bot keinen guten
Schutz, so dass ich mich zum weiterfahren
entschied. (Bild 2,3,4 & 5.) Nach
10 Kilometern fand ich endlich
einen geeigneten Unterstand, doch den
brauchte ich nicht mehr, da ich komplett
durchnässt war und der Regen auch schon
weniger wurde. Ich stellte mich aber
trotzdem erstmal unter und wartete noch
eine gute Stunde bis der Regen richtig
nachgelassen hatte und es nur noch minimal
Nieselte. Ich fuhr also über Carum
nach Quakenbrück wo ich dort am "Feriensee"
Wildzelten wollte. Doch hier waren schon
Angler, so zog ich vor mir was anderes
zu suchen.
Fündig würde ich ganz in der nähe
von der Hase, kleine Hase und der Überfall
Hase, am Überfall also einem kleinem
1,5-2 Meter Wasserfall. Dort ist ein
Sportverein, dessen Besitzer ich angerufen
hatte um mir eine Erlaubniss zu holen.
Klappte auch super, kostete allerdings
3,50€ die der Besitzer Herr Schwarze
abends abgeholt hatte. WC gab es dort
auch, war zwar nur ein einfacher Toilettenwagen,
dieser war aber sehr sauber und auch
in der Nacht zugänglich. Schöner Platz
der das Geld wirklich Wert ist. Dieser
Campingplatz befindet sich bei N52
40.071 E7 58.829 (Wassersportverein
Quakenbrück 1913 e.V., Friedhelm Schwarze,
Tel. 05431-4517 Mobil 0160-2677476,
E-Mail HanjoSchwarze
at gmx dot de) Siehe Bilder 13-27
Tag 2 - Freitag den 24. Juli
09
Daten:
|
Tageskilometer
|
50
Km
|
|
Fahrzeit
|
3:22
H:MM
|
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Durchschnitts
Km/h
|
14,3
Km/h
|
|
Durchschnitt U/pm
|
52
U/pm
|
|
Max Km/h
|
23,5
Km/h
|
Die Nacht war doch ziemlich laut,
da der Überfall der Hase doch ganz schön
krach gemacht hat. Ansonsten war die
Nacht sehr ruhig. Das Wetter hat sich
auch nicht sonderlich gebessert, zwar
Regnet es nicht, aber die Feuchtigkeit
ist sehr hoch, so dass das Zelt nicht
merkbar trocknet. Ich hab also das Zelt
gegen 9 Uhr nass eingepackt und bin
ein Stückchen an der kleinen Hase antlang
nach Quakenbrück gefahren.
Nach einem kurzen Einkauf ging es
weiter in Richtung Menslage. Kurz vor
Menslage in Schandorf habe ich an einer
Schutzhütte Mittag gemacht und etwas
gekocht. (Siehe Bild 28 & 29)
Nach dem etwas längeren Essen ging
es weiter über Landstrassen nach Hahnenmoor,
wo es über eine fühlbar unentliche
gerade Strasse ging,(Bild 33) abwechslung
bot der Moorlehrpfad, den ich mir leider
aber nicht wirklich angeschaut hatte.
Ich wollte das Rad weder vorne stehen
lassen noch mitnehmen so blieb es dort
bei einer kurzen Rast. (Bild 34 &
35)
Anschliessend ging es die Strecke
richtung Westen weiter nach Herzlage
und dann die B402 über Eltern nach Haselünne
zum Campingplatz direkt an der Hase.
Kosten dort 2,50€. Der Platz liegt
bei N52
39.790 E7 28.549 Kurz vor der
Ankunft zogen dunkle Wolken auf, ich
schaffte es aber noch auf den Platz.
Beim Aufbau des Zeltes fing es
doch ganz kräftig zu regnen an. Ich
wurde aber nicht allzu doll nass. (Bild
38, 39 & 40)
Strom war aufgrund der Entfernung
nicht möglich. Ich bin zwar einer der
Schwerlastfraktion und war mit einem
20 Meter Kabel gerüstet, hier wären
aber mindestens 50 Meter oder besser
mehr angebracht. Mein Laptop durfte
aber beim Besitzer in der Hütte laden.
Am Abend regnete es wieder zwischendurch
und wechselte sich mit der Sonne ab.
War schon seltsam erst kräftiger Regen
und 10 Minuten strahlender Blauer Himmel... Leider
war es zwischendurch auch recht laut
dort da auch gerade eine 250 Köpfige
Kindergruppe am anderen Ende des Platzes
Campierten. Nachts war es allerdings
sehr ruhig.
Tag 3 - Samstag den 25. Juli
09
Daten:
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Tageskilometer
|
50
Km
|
|
Fahrzeit
|
3:29
H:MM
|
|
Durchschnitts
Km/h
|
14,3
Km/h
|
|
Durchschnitt U/pm
|
52
U/pm
|
|
Max Km/h
|
23,5
Km/h
|
Der Morgen war trocken, aber es war
noch bewölkt, der Tau hing am Zelt und
wollte nicht so recht trocknen, also
das Zelt wieder mal feucht eingepackt.
Es ging entlang der langweiligen B402
bis nach Meppen und von dort aus über
Gross Fullen nach Schöningsdorf.
Dort sollte mein Tagesziel sein aber
ich wollte einen Tag überspringen und
für weiter zur Grenze, dort wollte ich
ein Foto von dem grossen Länderschild
machen an dem ich vor 4 Jahren stand.
Aber das war nicht ganz möglich da der
Parkplatz bei
N52 43.342 E7 03.886 der sich genau
an der B402 an der Grenze befand weg
ist.
Das Schild befindet sich nicht mehr
direkt an dem Parkplatz sondern mitten
auf der Autobahn A37. Natürlich kann
ich nicht einfach wegen des "Shootings"
mit dem Rad auf die Autobahn, auch wenn
ich das gerne gemacht hätte. Das hat
mich geschlaucht, gerade auf diesen
Moment hab ich so lange gewartet....
es hilft nichts, also zurück. Gerade
umgedreht kahm mir eine Radlerin mit
Kind entgegen, die ich anhielt und gefragt
hatte wo denn der Parkplatz ist. So
recht wollte ich das gar nicht glauben.
Sie erinnerte sich und sagt, dass sie
jetzt einen Umweg über die Brücke bei
N52
43.290 E7 04.313 machen müsste. Ich
machte auch den Umweg, wurde aber doch
irgendwie belohnt, da ich oben auf der
Brücke Bilder gemacht hab die wie ich
finde ganz gut geworden sind. (Bild
62 bis 65)
Es ging nun über Zwartemeer nach
Klazienaveen und von dort aus über Barger
Oosterveld nach Emmen. Es war schon Abend
gegen 20 Uhr, ich schaute mir aber noch
kurz einige Strassen in der Stadt an
als ich über extrem breite Fahrradwege
(Bild 66) weiter zum Campingplatz
nach Klijndijk fuhr.
Am Campingplatz angekommen stellte
ich fest, das dieser nur bis 17 oder
17:30 geöffnet hatte. Es war aber schon
gegen 21 Uhr. Nach kurzer Überlegung
einfach auf dem Platz irgendwo das Zelt
aufzubauen und morgen im nachhinein
zu bezahlen, entschied ich mich doch
dagegen. Ich zog ein bischen weiter, bis
ich in eine längere Sackgasse fuhr, wo
ich dachte hier könne man gut das Zelt
aufschlagen. So passend war der Weg
aber nicht, er war sicher 2,5 bis 3
Kilometer lang und ging über hohe Felder.
Am Ende des Weges war eine Asphaltierte
Wendebucht. Es war schon spät, also
baute ich das Zelt Provisorisch auf,
mit nur einem Abspannhering. Zum Glück
war es Windstill, so das das kein Problem
darstellte. Der Boden war auch sehr
hart, aber dafür sehr gerade was die
Nacht sehr angenehm machte.
Tag 4 - Sonntag den 26. Juli
09
Daten:
|
Tageskilometer
|
108
Km
|
|
Fahrzeit
|
6:52
H:MM
|
|
Durchschnitts
Km/h
|
15,8
Km/h
|
|
Durchschnitt U/pm
|
51
U/pm
|
|
Max Km/h
|
36,5
Km/h
|
Die Sonne weckte mich, der Himmel
war blau mit einigen kleinen Wolken,
die aber keineswegs nach Regen ausahen.
Der Tau hing noch ein wenig am Zelt
als ich es einpackte, war aber keineswegs
so schlimm wie an den anderen Tagen.
Der Wind drehte sich auch und kam diesmal
aus dem Westen. Ein Glück wollte ich
nun wieder zurück nach Osten. So ging
meine Rücktour über Emmer Compascuum
und dann auf die B408. (Bild 72 bis
78)
Die B408 fuhr ich aber nicht allzu
weit, lieber übers Land als eine langweilige
Bundesstrasse entlang. Kurz hinter der
Stadt Erika bog ich links ab und fuhr
über Lendegger Tenge, Wilholte, Niederlangen
nach Lathen. Von Lathen fuhr ich
nach Sögel und auf der Hälfte machte
ich an einer alten Kirchen Ruine eine
Rast. Die Kirchen Grundmauern und die
Altartreppen wurden irgendwann wieder
freigelegt und können besichtigt werden.
Ein Toller Platz.
Das Wetter zeigte sich übrigens auch
von einer richtig tollen Seite, fast
schon zu Warm mit strahlender Sonne. Kurz
vor Molbergen schlug ich das Zelt auf,
nach 108 Kilometern hab ich übrigens
einen weiteren Tag übersprungen.
Tag 5 - Montag den 27. Juli
09
Daten:
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Tageskilometer
|
50
Km
|
|
Fahrzeit
|
ca 4:30
H:MM
|
|
Durchschnitts
Km/h
|
ca
14
Km/h
|
|
Durchschnitt U/pm
|
53
U/pm
|
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Max Km/h
|
ka
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Die Angrenzende Biogas oder Klär-Anlage
weckte mich am Montag Morgen gegen 7:30.
Nach kurzem aber ausgebiebigen Frühstück
baute ich das Zelt ab. Es war noch leicht
feucht vom Tau aber das Wetter war gut.
Heute sollte der Letzte Tag sein,
so verabrede ich mit meiner Freundin
einem Platz wo wir uns treffen um die
letzten Kilometer zusammen nach Hause
zu fahren. 35 Kilometer sollte ich bis
zu diesem Treffpunkt noch fahren, so machte
ich mich auf. Nach wenigen Kilometern
entschied ich mich doch die lange Jeans
gegen eine kurze Hose zu tauschen. Das
Wetter war bombastisch. an der B72 an
einer Raststätte kaufte ich mir ein
kühles Eis.
Pausen habe ich nur kurze gemacht,
unter anderem an einen Erdbeerfeld wo
ich etwas genascht habe. Das wars auch
an Pausen. Zwischendurch wurde mal
eine Zigarette geraucht und etwas getrunken.
20 Kilometer vor dem Treff rief ich
meine Freundin an das sie lösfahren
könnte, allerdings hab ich mich da etwas
verschätzt, so dass sie gute 20 Minuten
am Treff warten musste. Jedenfalls haben
wir dort ungefähr eine Stunde gesessen
und ich habe ihr von der Tour erzählt.
Nun mussten wir gute 13 Kilometer
bis nach Hause fahren. Die letzten Kilometer
waren schon hart. Gerade bei dem Wetter
und der Kilometerzahl am Vortag. Eigentlich
nicht viel aber der verdammte Anker
ähm Anhänger...
Zuhause hat meine Freundin meine
Sachen ausgepackt, ich habe da nur ein
wenig mitgeholfen. Mehr konnte ich nicht,
da ich einfach zu langsam war. :-)
Eine Tolle aber anstrengende Tour
von der ich als Souvenier sogar einen
fetten Sonnenbrand mitgebracht habe,
der sich jetzt so langsam anfängt zu
schälen ;-)
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1.Kurz nach dem Start
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2. Bäume bieten Regen-Schutz...
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3. ... aber nicht lange.
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4. Alles nass...
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5. ...
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6. Die "Aue"...
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7. ...und die andere
Richtung
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8. Doppelt so breit wie
die Strasse.
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9. Mein Gespann
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10. Mit Energie des
Windes...
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11. Schutzhütte die ich schon
vor 3 Jahren...
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12. ...besucht habe.
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13. Überfallhase
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14. Fast direkt am Zelt.
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15. Müllfangkorb an der Hase
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16. Am Abend
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17. Die Nacht wird eingeläutet
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18. Furchtlose Enten
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19. Landung der Enten...
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20. keine 2 Meter weg
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21. Das Wasser formt das
Land
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22. Sieht man hier
besonders gut.
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23. Symbol an der Hase
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24. Nochmal der Wasserfall
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25. Hasetaler Müllfangkorb
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26. Itzi-Bitzi krabbelt hin
und her... ;-)
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27. Sonnen untergang
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28. Es köchelt... MITTAG
:-)
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29. Angenehmes Plätzchen..
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30. Eine Schutzhütte im Wald
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31.Anleger
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32. Immer gerade aus...
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33. ...und hier auch.
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34. Hier ging es zur kurzen
Lehrstunde
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35. Der Moorlehrpfad
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36. "On Board"
Cockpit Kamera
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37. Kurze Rast
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38. Campingplatz an der Hase,
mit...
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39. ... Anleger für
Boote. 10 Jahre...
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40. ...hat der Besitzer darauf
gewartet
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41. Fussgänger passen, Fahrräder
...
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42. ...müsssenauf die Strasse wechseln.
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43. Der wollte per
Anhalter mitfahren...
|
44. ...begleitete mich gute
10 Kilometer.
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45. Super Wetter zum
Drachensteigen.
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46. Was ist das für
ein...
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47. ...Radschild???
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48. Gedenkstätte
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49. Mein Pferd, fährt
ganz gut
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50. Pause. :-)
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51. Jetzt aber Mittag machen..
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52. Friedhoftafel1
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53. Friedhoftafel2.
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54. ...
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55. Massengrab
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56. ...
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57. Kriegsgräber-Anlage
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58. Liegt fast an der
Grenze zu Holland
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59. ...
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60. Ob hier noch Züge fahren
??
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61. Eher nicht..
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62. Mitten auf der
Autobahnbrücke
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63. Früher war hier keine
Autobahn...
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64. ...sondern eine
Bundestrasse mit...
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65...Rastplatz und grossem
Länderschild
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66. Eine "Fiets"Autobahn
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67. Mein Nachtquartier
mit einem Hering
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68. Fiets-Autobahn, Fahrradweg in NL
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69. Toller Park
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70. Pause..
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71. ... und ein kleines Shooting
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72.Hub-Brücke
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73. Strasse direkt
an einem Fluss
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74. Der macht auch Pause
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75. ...
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76. Die erste Schleuse
in NL
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77. Wieder in D. Schnell
ein Foto gemacht.
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78. Schleuse in Deutschland
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79. Transrapid Versuchs-Strecke
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80. Schranken, ohne Bahnschienen...
|
81. ... für den Militärischen
Bereich.
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82. Schiessplatz
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83. Lebensgefahr
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84. Freigelegte Kirchenmauern.
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85. Eine kleine Rast
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86. Fahrrad-Weg in Deutschland
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87. Wald
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88. Erdbeerfeld...
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89. ...Sehr lecker.
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90. Brücke
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91. ...
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92. ...
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Hier die genaue Route
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